Für unsere Zukunft...!

Bild: klausi_herzen.jpg

Viele Verbraucher möchten ihre Getränke gerne in Mehrwegflaschen kaufen.

Aber: Knapp die Hälfte der Verbraucher erkennt den Unterschied zwischen Mehrweg und Einweg nicht.

 

Woran soll man sich orientieren?

  • Am Pfand?
  • Am Flaschenmaterial - Glas oder PET?
  • An der Flaschenfarbe?

Mineralbrunnenbetriebe, Brauereien und Fruchtsafthersteller

haben sich eine ganz einfache Lösung ausgedacht:

 

Das Mehrweg-Zeichen.

Dieses Zeichen garantiert, dass die Flasche zu dem umweltfreundlichen Mehrwegsystem gehört. Das Zeichen befindet sich auf dem Etikett von Bier-, Fruchtsaft- und Mineralwasserflaschen.

 

Partner des Arbeitskreises Mehrweg sind u.a. die Deutsche Umwelthilfe e.V. und NABU, der Naturschutzbund Deutschland e.V. Aktuell verwenden mehr als 150 Unternehmen das Mehrweg-Zeichen.


Bild: co_2_2.jpg

Bild: mehrweg.png

Mehrwegflaschen aus PET sind hinsichtlich ihres CO2-Ausstoßes am klimafreundlichsten. Die PET-Mehrwegflasche belastet die Umwelt um 50% weniger mit dem umweltschädlichen CO2 als z.B. die PET-Einwegflasche. An zweiter Position stehen die Mehrwegflaschen aus Glas. Zur Berechnung der CO2-Belastung sind Merkmale wie Herstellung,

Transport und Wiederbefüllung/Recycling herangezogen worden. Insbesondere durch das Wiederbefüllen erreichen die Mehrwegflaschen diesen niedrigen CO2-Wert.

 

Woran soll man sich orientieren?

Immer wieder:

Wenn die selbe Flasche häufiger befüllt wird, entsteht weniger Kohlendioxid als bei Einweg - diese Behälter müssen immer wieder neu hergestellt werden.

 

Nah:

Brauereien aus der Region liegen in der Klimabilanz vorne, vor allem wegen der kurzen Transportwege zum Konsumenten.

 

Doppelt gut:

Wer die Umwelt schonen will, kauft Produkte in Mehrwegpackungen, und das am Besten von regionalen Anbietern!

 

TOP:

Mehrwegverpackungen auf kurzen Transportwegen.